Logo Unternehmen
Aktuelle Projekte
Sitemap
Impressum
Kontakt
Hochbau/IndustriebauSchlüsselfertigbauInfrastrukturbauKläranlagenbau

Aktuelle Projekte

Um Ihnen einen konkreten Eindruck von unserer Arbeit zu vermitteln, möchten wir Ihnen einige aktuelle Projekte detailliert vorstellen.

Neubau Geriatrische Klinik, Markus-Krankenhaus in Frankfurt/Main

 

Der Standort des Neubaus der Geriatrischen Klinik befindet sich im Bereich Wilhelm-Epstein-Straße/Ginnheimer Landstraße auf dem Gelände des Markus Krankenhauses. 

Der Geriatrieneubau besteht aus einer Tiefgarage, die an dem bestehenden unterirdischen Wege- und Tunnelsystem des Markus Krankenhauses anschließt, sowie aus vier Vollgeschossen sowie einer Technikzentrale und ein an das benachbarte Gebäude angrenzendes Fluchttreppenhaus über sechs Geschosse. 

Das Tragwerk des Gebäudes besteht aus einer Stahlbeton-Skelettkonstruktion, mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Stahlbetonwänden. Die Gesamtaussteifung des Gebäudes erfolgt über die Erschließungskerne. Die Gründung des Neubaus erfolgt als konventionelle Flachgründung. 

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse vor Ort sowie der unmittelbaren Nähe zu den bestehenden Gebäuden musste die Baugrube mittels eines Verbaus (aufgelöste Bohrpfahlwand) hergestellt werden. Sämtliche Anlieferungen erfolgen "just in time". 

Die Geriatrie erhält umlaufende Fertigteilgesimse und Kragband Balkone in hoher Sichtbetonqualität. 

 

Erdaushub: 5.500 m³ l Ortbeton: 7.800 m³ l Betonstahl: 1.150 to. 

 

Auftraggeber: AGAPLESION Frankfurter Diakonie Kliniken GmbH

AGAPLESION Markus Krankenhaus

Auftragssumme: 4,9 Mio. EUR 

Bauzeit: September 2011 bis April 2012

    

Bürogebäude Lindleystraße in Frankfurt/Main

 

Das Containerhaus am Hafenbecken 

 

Errichtung eines Gebäudes mit 6 Vollgeschossen, 1 Staffelgeschoss und einem darüberliegenden Technikgeschoss sowie 1 Untergeschoss. 

BGF ca. 8.000 m² 

 

Auftraggeber: Groß & Partner, Frankfurt/Main 

Auftragssumme: 1,9 Mio. EUR

Bauzeit: Mai 2011 bis Dezember 2011

    

© Groß & Partner


Stefan-Andres-Gymnasium mit Schulmensa und Bürgerhaus in Schweich

 

Geplant ist der Neubau des Stefan-Andres-Gymnasiums Schweich als Erweiterung des bestehenden Stefan-Andres-Schulzentrums. Das Gymnasium wird in 2 Bauabschnitten errichtet. 

Am Übergang zum bestehenden Gebäudetrakt wird im Rahmen des 1. Bauabschnittes das derzeitige Lehrerzimmer zu Verwaltungsräumen umgenutzt. Im südlichen Anschluss an den Gymnasium-Neubau erhält das gesamte Schulzentrum eine gemeinsame Mensa. Diese ist über eine Gebäudebrücke und einen überdeckten Außenbereich direkt an das Gymnasium angebunden. Den südlichen Abschluss des Gesamtkomplexes bildet das Bürgerzentrum der Stadt Schweich. Der große Saal des Bürgerzentrums kann über mobile Trennwände mit der Mensa zu einem großen Veranstaltungssaal mit bis zu 550 Sitzplätzen zusammengeschlossen werden. 

 

Der gesamte Gebäudekomplex ist 2-geschossig, überwiegend ohne Unterkellerung. Lediglich im Bereich der Mensaküche gibt es eine Teilunterkellerung, die Technikbereiche aufnimmt. 


NF ca. 4.200 m² l BGF ca. 6.600 m² l BRI ca. 26.800 m³

 

Auftraggeber: Landkreis Trier-Saarburg und Stadt Schweich 

Auftragssumme: 2,2 Mio. EUR

Bauzeit: August 2011 bis Dezember 2011

    


Ilot Alexis Heck, Diekirch

 

Der Gebäudekomplex umfasst insgesamt fünf 6-geschossige Gebäudeteile, welche auf einer gemeinsamen 2-geschossigen Tiefgarage errichtet werden.

 

Gebäude A - Seniorenresidenz

Gebäude B - Betreutes Wohnen

Gebäude C1 - Verwaltungsgebäude

Gebäude C2 + C3 - Wohngebäude

 

Die Gebäude werden als Niedrigenergiehäuser der Energieeffiziensklasse A gemäß LuxEeb auf einer Grundfläche von ca. 8.000 m² realisiert.

Das Gesamtprojekt im Auftragswert von 36. Mio. EUR wird schlüsselfertig in einer Gesamtbauzeit von 26 Monaten erstellt.

 

Auftraggeber: Eifel Bau- und Immobilien Luxemburg S.A.

    





Erweiterung Bildungs- und Forschungszentrum Keramik in Höhr-Grenzhausen

 

Auf dem Campus der Fachhochschule, des CeraTechCenters und des Forschungsinstitutes - Glas/Keramik-GmbH (FGK) in Höhr-Grenzhausen ist eine Erweiterung um ca. 6.900 m² BGF geplant. Entstehen soll ein Gebäudekomplex, welcher die Erweiterung des FGK (um ca. 2.900 m²) und die Unterbringung des Deutschen Institutes für Feuerfest und Keramik GmbH DIFK (ca. 4.000 m²) ermöglicht. Hierfür werden Büro-, Labor- und Technikräume sowie Maschinenhallen und Brennräume benötigt. 


Auftraggeber: Bauherrengemeinschaft European Centre for Refractories (ECREF) gGmbH & Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas-Keramik (FGK) GmbH

Auftragssumme: 3,1 Mio. EUR

Bauzeit: März 2011 bis November 2011

    

Sie sehen Referenz 1 bis 5 von 9

1

2

vor >

Startseite : Aktuelle Projekte > Druckversion