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Referenzen

Auf dieser Seite sehen Sie ausgewählte Referenzprojekte, die einen Querschnitt unserer Arbeit aus dem Bereich Infrastrukturbau darstellen.

Erneuerung der Straßenbrücke über die Nidda in Frankfurt-Eschersheim, BW 10

 

In Frankfurt zwischen den Ortsteilen Heddernheim und Eschersheim wurde die alte Stahlbrücke über die Nidda durch eine neue Stahlverbundbrücke ersetzt. Die Längs- und die Querträger der neuen Stahlbrücke wurden von der Firma Niesky im Werk vorgefertigt. Der komplette Zusammenbau erfolgte auf der Heddernheimer Seite an Land hinter dem Widerlager. Die Stahlkonstruktion mit einem Gesamtgewicht von 140 to. wurde dann mit 2 Kränen, 1 Hydraulikkran mit einer Gesamttraglast von 1.200 to. und einem Rampenkran mit einer Traglast von 800 to. über die Nidda eingehoben. Im Anschluss erfolgt der weitere Ausbau wie die Herstellung der Ortbetonfahrbahnplatte und der Kappen. 

 

Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main 

Auftragssumme: 1,5 Mio. EUR

Bauzeit: April 2010 bis April 2011

 

Pressebericht - 23.02.2011 Brückeneinschub

    


CHIO-Brücke am Tivoli in Aachen

 

Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über die B57 (Krefelder Straße) im Bereich des Sportparks Soers. Das Brückenbauwerk verfügt über eine geschwungene Linienführung und wird in Stahlbetonbauweise als Schrägseilbrücke mit einer Feldlänge von etwa 60 m und einer Gesamtlänge von ca. 108 m ausgeführt. Der 65 m hohe Pylon wird auf dem Stadionvorplatz errichtet. Am Pylon sind zwischen 33,4 m und 37,9 m Höhe 8 vollerschlossene Seile zum Überbau hin befestigt. Der Überbau verfügt über einen Fischbauchquerschnitt mit geschwungener Unterseite. 

 

Auftraggeber: Stadt Aachen 

Auftragssumme: 2,0 Mio. EUR

Bauzeit: Januar 2011 bis Februar 2012

    


B 42, Geh- und Radweg in Lorch

 

1. Bauabschnitt

Im Zuge des Ausbaus des Rad- und Gehweges entlang des Rheins von der Landesgrenze Rheinland-Pfalz/Hessen bis nach Rüdesheim ist der 1. BA von der Landesgrenze bis nach Lorchhausen (Baulänge 1500 m) realisiert worden.

 

Ausführung als Arbeitsgemeinschaft mit der Firma STRABAG AG.

Auftragssumme: 2,7 Mio. EUR

Bauzeit: März 2007 bis Dezember 2007

 

1b. Bauabschnitt

Im BA 1b wird die Straße der B 42 in Richtung DB verschwenkt um Platz für einen rheinseitigen Geh- und Radweg mit einer lichten Nutzbreite von 2,5 m zu schaffen. Durch die Straßenschwenkung wird eine bahnparallele Stützwand erforderlich.

 

Ausführung als Arbeitsgemeinschaft mit der Firma STRABAG AG und der Firma GBS.

 

Auftraggeber: Amt für Straßen und Verkehrswesen Wiesbaden

Auftragssumme: 5,7 Mio. EUR

Bauzeit: Juli 2009 bis Dezember 2010

    


B 56n, Neubau von L 410 bis K 13, Gangelt, BW 12 und BW 18 incl. Rampen

 

Die Bundesautobahn A 46 wird durch den Neubau der Bundesstraße 56n an das niederländische Autobahnnetz angebunden. Im Zuge des 1. Bauabschnitts wurde der Teilbereich zwischen der Bundesgrenze und der Landesstraße L 410 hergestellt. Im 2. Bauabschnitt wird der Teilbereich zwischen der Landesstraße L 410 und der Kreisstraße K 13 hergestellt. Im Zuge dieses Abschnitts sind u. a. folgende Bauwerke erforderlich: 

 

BW 12 Unterführungsbauwerk Kreisstraße K13

BW 18 Überführungsbauwerk Wirtschaftsweg Kleinwehrhagen

 

Die Kreisstraße K 13 bleibt in ihrer Lage erhalten, wird jedoch tiefer gelegt. Das Bauwerk BW 18 wird direkt wieder mit Rampenanlagen an das bestehende Straßennetz angeschlossen.

 

Ausführung als Arbeitsgemeinschaft mit Firma Willy Dohmen GmbH & Co. KG.

 

Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Mönchengladbach

Auftragssumme: 1,3 Mio. EUR (Meyer-Anteil)

Bauzeit: Dezember 2008 bis November 2009

    


L 310, Ortsumgehung Höhr-Grenzhausen

 

Zur Entlastung der Innenstadt Höhr-Grenzhausen vom Durchgangsverkehr der L 310 ist der Bau einer Umgehungsstraße geplant. Die Umgehungsstraße verläuft von Norden kommend in einem bis zu ca. 7,00 m tiefen Geländeeinschnitt. Zur Sicherung des östlichen und westlichen Geländeeinschnittes (Bergseite bzw. Stadtseite) ist der Neubau zweier Stützwände (BW 5a und BW 5b) erforderlich. Die Gemeindestraße (Bergstraße) kreuzt die geplante Umgehungsstraße. Im Zuge des planfreien Ausbaues der Umgehungsstraße ist hier der Neubau eines Überführungsbauwerkes vorgesehen. Das bergseitige Widerlager (Achse 50) wird in die Stützwand 5a integriert.

 

Ausführung als Arbeitsgemeinschaft mit Firma G. Alsdorf GmbH & Co. KG und der Firma GBS Grundbau Bohrtechnik Spezialtiefbau GmbH & Co. KG.

 

Auftraggeber: Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz

Auftragssumme: 1,9 Mio. EUR (Meyer-Anteil)

Bauzeit: November 2008 bis Juli 2010

    

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