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Referenzen

Auf dieser Seite sehen Sie ausgewählte Referenzprojekte, die einen Querschnitt unserer Arbeit aus dem Bereich Hoch- und Industriebau darstellen.

Stefan-Andres-Gymnasium mit Schulmensa und Bürgerhaus in Schweich

 

Geplant ist der Neubau des Stefan-Andres-Gymnasiums Schweich als Erweiterung des bestehenden Stefan-Andres-Schulzentrums. Das Gymnasium wird in 2 Bauabschnitten errichtet. 

Am Übergang zum bestehenden Gebäudetrakt wird im Rahmen des 1. Bauabschnittes das derzeitige Lehrerzimmer zu Verwaltungsräumen umgenutzt. Im südlichen Anschluss an den Gymnasium-Neubau erhält das gesamte Schulzentrum eine gemeinsame Mensa. Diese ist über eine Gebäudebrücke und einen überdeckten Außenbereich direkt an das Gymnasium angebunden. Den südlichen Abschluss des Gesamtkomplexes bildet das Bürgerzentrum der Stadt Schweich. Der große Saal des Bürgerzentrums kann über mobile Trennwände mit der Mensa zu einem großen Veranstaltungssaal mit bis zu 550 Sitzplätzen zusammengeschlossen werden. 

 

Der gesamte Gebäudekomplex ist 2-geschossig, überwiegend ohne Unterkellerung. Lediglich im Bereich der Mensaküche gibt es eine Teilunterkellerung, die Technikbereiche aufnimmt. 


NF ca. 4.200 m² l BGF ca. 6.600 m² l BRI ca. 26.800 m³

 

Auftraggeber: Landkreis Trier-Saarburg und Stadt Schweich 

Auftragssumme: 2,2 Mio. EUR

Bauzeit: August 2011 bis Dezember 2011

    


Bürogebäude Lindleystraße in Frankfurt/Main

 

Das Containerhaus am Hafenbecken 

 

Errichtung eines Gebäudes mit 6 Vollgeschossen, 1 Staffelgeschoss und einem darüberliegenden Technikgeschoss sowie 1 Untergeschoss. 

BGF ca. 8.000 m² 

 

Auftraggeber: Groß & Partner, Frankfurt/Main 

Auftragssumme: 1,9 Mio. EUR

Bauzeit: Mai 2011 bis Dezember 2011

    

© Groß & Partner


Erweiterung Bildungs- und Forschungszentrum Keramik in Höhr-Grenzhausen

 

Auf dem Campus der Fachhochschule, des CeraTechCenters und des Forschungsinstitutes - Glas/Keramik-GmbH (FGK) in Höhr-Grenzhausen ist eine Erweiterung um ca. 6.900 m² BGF geplant. Entstehen soll ein Gebäudekomplex, welcher die Erweiterung des FGK (um ca. 2.900 m²) und die Unterbringung des Deutschen Institutes für Feuerfest und Keramik GmbH DIFK (ca. 4.000 m²) ermöglicht. Hierfür werden Büro-, Labor- und Technikräume sowie Maschinenhallen und Brennräume benötigt. 


Auftraggeber: Bauherrengemeinschaft European Centre for Refractories (ECREF) gGmbH & Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas-Keramik (FGK) GmbH

Auftragssumme: 3,1 Mio. EUR

Bauzeit: März 2011 bis November 2011

    

Erweiterung Gymnasium in Nieder-Olm

 

Die Baumaßnahme umfasst die Erweiterung des Gymnasiums Nieder-Olm um einen dreigeschossigen Neubau ohne Unterkellerung und mit Anbindung an das Hauptgebäude im 1. Obergeschoss. 

Das Gebäude ist als Massivbau mit Stahlbetonstützen und -wänden konzipiert. Die Fassade wird als Wärmedämmverbundsystem ausgeführt. Die Höhenverhältnisse des Baugeländes machen während der Bauphase entlang der Karl-Sieben-Straße eine Verbaumaßnahme erforderlich. 

 

Auftraggeber: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Auftragssumme: ca. 1,4 Mio. EUR

Bauzeit: Januar 2011 bis Juli 2011

    



Werner-Heisenberg-Schule in Rüsselsheim

 

Der Landkreis Groß-Gerau plant den Neubau eines Schulgebäudes auf dem Gelände der Werner-Heisenberg-Schule in Rüsselsheim. Die Grundrissabmessungen des geplanten Neubaus betragen ca. 90 m x 30 m im Mittel. Die östliche Längsseite ist leicht gebogen. Der nördliche Teil ist über eine Länge von ca. 65 m als dreigeschossiger Bau geplant. Die verbleibenden ca. 25 m des südlichen Teils sind zweigeschossig vorgesehen. Das Schulgebäude ist als Stahlbetonbau mit tragenden Wandscheiben konzipiert, überwiegend stützen- und unterzugsfrei. Im Innenbereich sind die Flächen der Wände und der Decken größtenteils als Sichtbetonflächen auszuführen. Die energetischen Anforderungen an das Schulgebäude entsprechen dem Passivhausstandard. Die Fassaden sind zum Teil, in verglasten Bereichen, als Pfosten-Riegelkonstruktion, zum Teil als vorgehängte Fassade und zum Teil als Wärmedämmverbundsystem geplant. 

 

Auftraggeber: Landkreis Groß-Gerau

Auftragssumme: ca. 2,9 Mio. EUR

Bauzeit: März 2011 bis März 2012

 

    



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